Ndlovu Camp Hlane National Park
Ndlovu Camp Hlane National Park
Ndlovu Camp Hlane National Park
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Ndlovu Camp Hlane National Park
Ndlovu Camp Hlane National Park
Ndlovu Camp Hlane National Park
Ndlovu Camp Hlane National Park
Ndlovu Camp Hlane National Park
Zimmer
20
Campingplätze
20

Das Ndlovu Camp befindet sich gleich hinter dem Haupttor, abseits der geteerten Simunye Straße, die durch Hlane durchführt. Das Camp hat eine Aussicht auf das Wasserloch, das besonders im Winter eine Vielfalt von Tieren anzieht, wie beispielsweise Breitmaulnashörner, Elefanten und Giraffen. Das Camp ist nicht eingezäunt, hat keinen Strom und erinnert an die alten Rastlager im Krüger Nationalpark mit einer üppigen Vogelwelt und einer entspannten  Atmospähre.

Das Ndlovu Camp wird vor Großwild durch eine dreistrangige, elektrische Absperrung (Kordon) geschützt. Kleinere Wildtiere können sich trozdem noch frei bewegen, die großen Tiere kommen aber somit nicht ins Camp. Gäste können ganz enspannt die Aussicht vom Rastlager aus genießen oder selbst durch das große Tiergebiet fahren. Es werden auch zahlreiche Aktivitäten angeboten, wie geführte Mountain-Biking-Touren, Wanderwege zur Vogelbeobachtung, Besuche ins benachbarte Chief’s Village um einen authentischen Einblick in die Swasi-Kultur zu bekommen, oder Safarifahrten (Sonnenaufgang/Mittags/Sonnenuntergang) in offenen Land Rovers um Löwen und Nashörner zu beobachten.  Im Camp gibt es ein Freiluftrestaurant mit vorzüglicher Buschküche für Gruppen und Einzelpersonen. 
 

Das Ndlovu Camp befindet sich gleich hinter dem Haupttor, abseits der geteerten Simunye Straße, die durch Hlane durchführt. Das Camp hat eine Aussicht auf das Wasserloch, das besonders im Winter eine Vielfalt von Tieren anzieht, wie beispielsweise Breitmaulnashörner, Elefanten und Giraffen. Das Camp ist nicht eingezäunt, hat keinen Strom und erinnert an die alten Rastlager im Krüger Nationalpark mit einer üppigen Vogelwelt und einer entspannten  Atmospähre.

Das Ndlovu Camp wird vor Großwild durch eine dreistrangige, elektrische Absperrung (Kordon) geschützt. Kleinere Wildtiere können sich trozdem noch frei bewegen, die großen Tiere kommen aber somit nicht ins Camp. Gäste können ganz enspannt die Aussicht vom Rastlager aus genießen oder selbst durch das große Tiergebiet fahren. Es werden auch zahlreiche Aktivitäten angeboten, wie geführte Mountain-Biking-Touren, Wanderwege zur Vogelbeobachtung, Besuche ins benachbarte Chief’s Village um einen authentischen Einblick in die Swasi-Kultur zu bekommen, oder Safarifahrten (Sonnenaufgang/Mittags/Sonnenuntergang) in offenen Land Rovers um Löwen und Nashörner zu beobachten.  Im Camp gibt es ein Freiluftrestaurant mit vorzüglicher Buschküche für Gruppen und Einzelpersonen.