Stone Camp Mkhaya Wildtierreservat
Stone Camp Mkhaya Wildtierreservat
Stone Camp Mkhaya Wildtierreservat
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Stone Camp Mkhaya Wildtierreservat
Stone Camp Mkhaya Wildtierreservat
Stone Camp Mkhaya Wildtierreservat
Zimmer
12

Das Stone Camp liegt am Ufer eines trockenen Flussbetts mit einer Vegetation bestehend aus hohen Bäumen mit einem üppigen Baldaching, der ganzjährig für eine subtropische Erscheinung sorgt.Eine Besonderheit des Camps ist die üppige Vogelwelt und kleinere Wildtiere, die  Gästen zwischendurch einen Besuch abstatten, wie beispielsweise Warzenschweine. Großwild, wie Elefanten werden durch eine dreistrangige, elektrische Abbsperrung (Kordon) davon abgehalten ins Camp zu gelangen. Das Camp erhielt seinen Namen durch die Dolerit Steine, die für den Bau der halboffenen Stein -und Strohcottages verwendet wurden.

Alle zwölf Häusschen sind in einer Flusslandschaft mit Blick auf das trockene Flussbett eingebettet. Verbunden werden sie durch einen zentralen, sowie einzelne Gehwege, die mit Flusssand gepflastert wurden und nachts durch Paraffinlampen erleuchtet werden, da es im Camp kein Strom gibt. Die dichte Vegetation sorgt für aussreichend Privatsphäre in jedem der Häusschen. Einige sind jedoch nah genug aneinander errichtet um eine ausgeweitete Familienanlage zu bilden.  Das Innere des Cottages ist zwar verhüllt um genügend Privatsphäre zu gewährleisten, aber dennoch offen gestaltet.  Gäste können somit eine einzigartige und authentische Busch-Erfahrung erleben.

Das Stone Camp liegt am Ufer eines trockenen Flussbetts mit einer Vegetation bestehend aus hohen Bäumen mit einem üppigen Baldaching, der ganzjährig für eine subtropische Erscheinung sorgt.Eine Besonderheit des Camps ist die üppige Vogelwelt und kleinere Wildtiere, die  Gästen zwischendurch einen Besuch abstatten, wie beispielsweise Warzenschweine. Großwild, wie Elefanten werden durch eine dreistrangige, elektrische Abbsperrung (Kordon) davon abgehalten ins Camp zu gelangen. Das Camp erhielt seinen Namen durch die Dolerit Steine, die für den Bau der halboffenen Stein -und Strohcottages verwendet wurden.

Alle zwölf Häusschen sind in einer Flusslandschaft mit Blick auf das trockene Flussbett eingebettet. Verbunden werden sie durch einen zentralen, sowie einzelne Gehwege, die mit Flusssand gepflastert wurden und nachts durch Paraffinlampen erleuchtet werden, da es im Camp kein Strom gibt. Die dichte Vegetation sorgt für aussreichend Privatsphäre in jedem der Häusschen. Einige sind jedoch nah genug aneinander errichtet um eine ausgeweitete Familienanlage zu bilden.  Das Innere des Cottages ist zwar verhüllt um genügend Privatsphäre zu gewährleisten, aber dennoch offen gestaltet.  Gäste können somit eine einzigartige und authentische Busch-Erfahrung erleben.