Sesfontein

 Sesfontein bekam seinen Namen durch die sechs Brunnen, deren Quellen in der Nähe der Stadt liegen.

Das bekannteste Wahrzeichen von Sesfontein ist eine alte Festung namens Fort Sesfontein. Fast hundert Jahre nach dem Bau des Forts, welches ursprünglich als ein Außenposten der Polizei gedacht war, wurde es umgestaltet um Touristen zu beherbergen. Die Palmen vor der Festung wurden von den deutschen Polizeibeamten gepflanzt. Die Beamten waren dort stationiert worden, um Waffenschmuggel zu bekämpfen und um die illegale Jagd von Elefanten und Nashörnern zu verhindern.